Bewegung ist ein Tor zum Lernen

Wer beweglich ist, bewegt und bringt Veränderung

 

 

 

Langes Sitzen macht nicht nur körperlich, sondern auch geistig inaktiv.

Die schlaffe Sitzhaltung verstärkt das Ganze noch.

 

Hier gibt es nur eins: Fenster auf, flotte Musik einschalten und bewegen, bewegen, bewegen!

Dabei ist es völlig gleichgültig, wie man sich  bewegt.

Jede Bewegung ist hier besser als keine Bewegung.

 

Viele Kinder haben, wenn sie in die Schule kommen, noch kein richtig entwickeltes Köperschema, d.h.

  • Sie  haben ein zu geringes Wissen um den eigenen Körpe
  •  Sie spüren ihren Körper zu wenig
  •   Sie können sich an ihrem Körper nicht orientieren (oben, unten, vorne hinten, re,li

 

Doch eine funktionierende Eigenwahrnehmung ist aber eine zentrale Voraussetzung für soziales Verhalten:

Wer sich selbst nicht spürt, kann sich unmöglich vorstellen, was andere spüren.

1.     Eigenwahrnehmung fördern

Kinder mit Lernproblemen haben so gut wie immer auch Probleme gezielte und koordinierte  Bewegungen durchzuführen.

2.     Bewegung sollte als freudvoll empfunden werden, deshalb klein anfangen

 

Kinder sollten in der Lage sein:

 

  1. Sich ohne genauere Vorgaben nach Musik zu bewegen
  2. Frei zu stehen, ohne sich anzulehnen  ( Singen o rezitieren von Gedichten)
  3. Die Beine richtig hochzuheben
  4. Die Arme schwungvoll zu bewegen
  5. Auf der Stelle joggen


Fernsehen und Freizeitstress wirken sich negativ auf den Unterricht aus.

 

Wir wissen, dass Lernen umso erfolgreicher ist, je mehr Sinneskanäle angesprochen und aktiviert werden.

 

Tanzen, Schwimmen, Fussball, Radfahren und einfach das Spielen in der Natur sind wunderbare Möglichkeiten.....